Australien im Camper (4)

Australien mit dem Camper: Drei Wochen Roadtrip zwischen Sydney, Melbourne und der Great Ocean Road

Australien ist wie gemacht für einen Roadtrip. Endlose Küstenstraßen, Eukalyptuswälder, menschenleere Strände, Kängurus am Wegesrand und kleine Orte, in denen die Zeit scheinbar etwas langsamer vergeht. Dazu kommen Campingplätze in spektakulärer Lage und eine Infrastruktur, die das Reisen mit dem Wohnmobil vergleichsweise einfach macht.

Allerdings ist Australien riesig. Wer nur drei Wochen Zeit hat, sollte gar nicht erst versuchen, möglichst viel vom Kontinent zu sehen. Allein die Strecke zwischen Sydney und Perth beträgt auf direktem Straßenweg rund 4.000 Kilometer. Und von Melbourne bis zum Uluru im roten Zentrum ist es ebenfalls eine gewaltige Reise.

Unser Vorschlag für Australien-Einsteiger: eine dreiwöchige Camperreise von Sydney über die Südküste und Melbourne entlang der Great Ocean Road bis nach Adelaide. Die Strecke bietet eine abwechslungsreiche Mischung aus Natur, Städten, Stränden, Nationalparks und australischer Tierwelt – ohne dass man jeden Tag stundenlang am Steuer sitzen muss.

Die Route: 21 Tage entlang der australischen Südküste (2.200-2.600 Km)

Die Route führt durch New South Wales, Victoria und South Australia. Die Fahrtrichtung lässt sich grundsätzlich umkehren. Bei einer Einwegmiete muss man allerdings mit einer möglichen Rückgabegebühr rechnen.

Woche 1: Von Sydney entlang der Küste nach Victoria

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Tag 1–2: Sydney – erst einmal ankommen

Nach einem Flug von Deutschland nach Australien sollte man sich mindestens einen Tag zum Ankommen gönnen. Der Zeitunterschied und die lange Anreise sind nicht zu unterschätzen. Statt sofort den Camper zu übernehmen, empfiehlt sich zunächst ein Hotel in Sydney.

Das Opernhaus, die Harbour Bridge und der historische Stadtteil The Rocks gehören zum Pflichtprogramm. Wer mehr Zeit hat, fährt mit der Fähre nach Manly oder besucht den berühmten Bondi Beach.

Tag 3–4: Jervis Bay – Traumstrände und Delfine

Jetzt beginnt die eigentliche Camperreise. Nach der Fahrzeugübernahme geht es südlich aus Sydney hinaus. Bis zur Jervis Bay sind es ungefähr 200 Kilometer.

Hier warten weiße Sandstrände, klares Wasser und eine entspannte Küstenlandschaft. Hyams Beach ist besonders bekannt. In der Bucht werden regelmäßig Delfine beobachtet, und im nahe gelegenen Booderee National Park gibt es Wanderwege und Campingmöglichkeiten.

Australien im Camper (1)

Tag 5: Batemans Bay – australisches Küstenleben

Die Fahrt führt weiter nach Süden, vorbei an kleinen Badeorten, Eukalyptuswäldern und geschützten Buchten. Batemans Bay ist ein guter Zwischenstopp mit Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten und Campingplätzen.

In den umliegenden Naturgebieten kann man mit etwas Glück Kängurus und verschiedene Papageienarten beobachten.

Tag 6: Eden – Wale und wilde Küste

Eden liegt nahe der Grenze zu Victoria und ist besonders für seine Geschichte des Walfangs bekannt. Heute dreht sich hier vieles um die Beobachtung lebender Wale.

Vor allem von etwa September bis November bestehen gute Chancen, wandernde Buckelwale zu sehen. Auch außerhalb der Saison lohnen sich die Küstenwanderwege und Aussichtspunkte.

Tag 7: Lakes Entrance – Seen und endlose Strände

Mit dem Grenzübertritt nach Victoria verändert sich die Landschaft. Lakes Entrance liegt zwischen einer weitläufigen Seenlandschaft und dem Meer.

Hier lohnt sich ein Spaziergang zum Ninety Mile Beach. Der kilometerlange Sandstrand vermittelt einen guten Eindruck davon, wie viel Platz Australien seinen Besuchern bietet.

Woche 2: Nationalparks, Pinguine und Melbourne

Tag 8–9: Wilsons Promontory – Natur pur

Wilsons Promontory gehört zu den schönsten Nationalparks im Süden Australiens. Granitfelsen, Strände, Buschland und dichte Wälder wechseln sich ab.

Besonders empfehlenswert sind der Squeaky Beach und die Wanderwege rund um Tidal River. Mit etwas Glück sieht man Wombats, Emus und Kängurus. Für Camper gibt es einen Campingplatz im Nationalpark, der gerade in der Hauptsaison frühzeitig reserviert werden sollte.

Tag 10: Phillip Island – die berühmte Pinguinparade

Auf Phillip Island findet jeden Abend ein besonderes Naturschauspiel statt. Kleine Pinguine kommen nach Sonnenuntergang aus dem Meer und laufen zu ihren Brutplätzen.

Die Penguin Parade ist eine der bekanntesten Tierattraktionen Australiens. Eintrittskarten sollte man vorab reservieren. Fotografieren und Filmen ist bei der Parade zum Schutz der Tiere nicht erlaubt.

Tag 11–12: Melbourne – Großstadt mit Lebensgefühl

Melbourne ist bekannt für seine Cafés, Restaurants, Straßenkunst und historische Straßenbahnen. Wer sich für Architektur interessiert, wird ebenso fündig wie Besucher, die einfach durch die kleinen Gassen schlendern möchten.

Den Camper lässt man am besten auf einem Campingplatz außerhalb des Zentrums stehen und nutzt öffentliche Verkehrsmittel. In der Innenstadt sind Parkplätze für größere Wohnmobile knapp und teuer.

Tag 13: Torquay und Lorne – Beginn der Great Ocean Road

Westlich von Melbourne beginnt eine der berühmtesten Küstenstraßen der Welt: die Great Ocean Road.

Torquay gilt als Zentrum der australischen Surfkultur. Von hier geht es entlang der Küste nach Lorne. Die Straße windet sich zwischen Felsen und Meer entlang und bietet immer wieder spektakuläre Ausblicke.

Die reine Strecke ist nicht besonders lang. Trotzdem sollte man reichlich Zeit einplanen, denn praktisch hinter jeder Kurve wartet der nächste Fotostopp.

Tag 14: Apollo Bay und Great Otway National Park

Apollo Bay ist ein schöner Küstenort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge in den Great Otway National Park.

Dort findet man dichte Regenwälder, Baumfarne und Wasserfälle. Rund um Kennett River bestehen außerdem gute Chancen, Koalas in den Eukalyptusbäumen zu entdecken. Wer die Tiere sieht, sollte ausreichend Abstand halten und sie nicht stören.

Woche 3: Die Twelve Apostles und weiter nach Adelaide

Tag 15: Twelve Apostles – Australiens berühmte Felsen

Die Twelve Apostles sind das wohl bekannteste Motiv der Great Ocean Road. Mächtige Kalksteinfelsen ragen aus dem Südozean und werden seit Jahrtausenden von Wind und Wellen geformt.

Besonders eindrucksvoll ist die Landschaft am frühen Morgen oder am späten Nachmittag. Auch die nahe gelegene Loch Ard Gorge lohnt einen Besuch. Für diesen Küstenabschnitt sollte man einen ganzen Tag reservieren.

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Tag 16: Warrnambool und Port Fairy

Hinter Port Campbell wird die Küste ruhiger. Warrnambool ist ein größerer Ort mit guten Einkaufsmöglichkeiten. Zwischen etwa Juni und September lassen sich an der Küste manchmal Südkaper beobachten.

Weiter westlich liegt Port Fairy, ein historischer Hafenort mit kleinen Häusern, Cafés und einem hübschen Küstenwanderweg.

Tag 17: Mount Gambier – der tiefblaue Vulkansee

In South Australia wartet mit Mount Gambier ein ganz anderes Landschaftsbild.

Die Stadt liegt in einer vulkanisch geprägten Region. Bekannt ist vor allem der Blue Lake, dessen Wasser im australischen Sommer eine intensive blaue Farbe annehmen kann. Auch der Umpherston Sinkhole, ein bepflanzter ehemaliger Höhleneinsturz, ist einen Besuch wert.

Tag 18: Robe – Entspannung am Meer

Robe ist einer dieser australischen Küstenorte, in denen man gerne länger bleiben würde. Historische Gebäude, kleine Restaurants und breite Sandstrände prägen das Bild.

Der Long Beach eignet sich für ausgedehnte Spaziergänge. Wer noch einmal einen ruhigen Strandtag einlegen möchte, ist hier genau richtig.

Tag 19: Coorong National Park – Lagunen und Vogelwelt

Der Coorong National Park besteht aus einem weitläufigen System aus Lagunen, Dünen und Feuchtgebieten.

Besonders Vogelbeobachter kommen auf ihre Kosten. Pelikane, Wasservögel und zahlreiche Zugvogelarten sind hier zu Hause. Die Landschaft wirkt oft beinahe menschenleer. Bei der Anfahrt zu abgelegenen Bereichen sollte man unbedingt prüfen, ob die Straßen mit dem Mietcamper befahren werden dürfen.

Tag 20–21: Adelaide – entspannter Abschluss

Die letzte Etappe führt nach Adelaide. Die Stadt ist überschaubarer als Sydney oder Melbourne und bietet eine angenehme Mischung aus Parks, Märkten und Restaurants.

Am Central Market kann man sich durch die regionale Küche probieren. Wer noch Zeit hat, besucht den Botanischen Garten oder einen der Strände westlich der Innenstadt.

Anschließend wird der Camper zurückgegeben. Für den Rückflug sollte man ausreichend Puffer einplanen.

Welcher Camper eignet sich für Australien?

Kompakter Campervan

Für zwei Personen, die viel unterwegs sind und wenig Platz benötigen. Günstiger bei Miete und Kraftstoff, dafür oft ohne Dusche und WC.

Wohnmobil mit Bad

Ideal für Paare mit Komfortanspruch und Familien. Mehr Platz, eigene Dusche und Toilette, dafür höhere Mietkosten und größere Außenmaße.

Für die vorgeschlagene Route ist kein Allradfahrzeug erforderlich. Die wichtigen Verbindungsstraßen sind asphaltiert. Ein normaler Campervan oder ein klassisches Wohnmobil reicht vollkommen aus.

Wichtiger als Allradantrieb sind ein zuverlässiger Kühlschrank, eine gute Schlafmöglichkeit, ausreichender Stauraum und eine Klimaanlage. Gerade im australischen Sommer können die Temperaturen im Süden deutlich über 30 Grad steigen.

Bei der Buchung sollte man unbedingt auf die erlaubten Straßen achten. Viele Vermieter untersagen das Befahren unbefestigter Straßen, selbst wenn das Fahrzeug technisch dafür geeignet wäre. Auch Nachtfahrten außerhalb geschlossener Ortschaften können durch die Mietbedingungen eingeschränkt sein.

Wann ist die beste Reisezeit?

Für diese Route eignen sich besonders der australische Frühling und Herbst, also ungefähr Oktober bis November sowie März bis April. Dann ist es vielerorts angenehm warm, ohne dass die große Sommerhitze dauerhaft dominiert.

Der australische Sommer von Dezember bis Februar bringt lange Tage und gute Strandbedingungen, aber auch höhere Preise, vollere Campingplätze und in manchen Regionen ein erhöhtes Buschbrandrisiko.

Im Winter von Juni bis August kann es in Victoria und South Australia dagegen kühl und regnerisch werden. Für einen Badeurlaub ist diese Jahreszeit weniger geeignet, dafür sind manche Orte deutlich ruhiger.

Welchen Führerschein braucht man für einen Camper in Australien?

Für deutsche Urlauber ist das vergleichsweise unkompliziert. Ein gültiger deutscher Führerschein kann während eines touristischen Aufenthalts verwendet werden, sofern er für die jeweilige Fahrzeugklasse gilt.

Da der deutsche Führerschein nicht vollständig auf Englisch ausgestellt ist, benötigt man zusätzlich entweder einen internationalen Führerschein oder eine anerkannte englische Übersetzung. Am einfachsten ist es, vor der Abreise einen internationalen Führerschein zu beantragen und beide Dokumente mitzunehmen. Der internationale Führerschein allein genügt nicht.

Für die meisten Mietcamper mit einem zulässigen Gesamtgewicht bis 3,5 Tonnen genügt die deutsche Führerscheinklasse B. Für schwerere Fahrzeuge kann eine andere Fahrerlaubnisklasse erforderlich sein. Entscheidend ist das zulässige Gesamtgewicht, nicht das tatsächliche Gewicht bei Reiseantritt.

Außerdem sollte man beachten, dass die Vermieter eigene Bedingungen festlegen. Häufig liegt das Mindestalter bei 21 Jahren, teilweise auch bei 18 oder 25 Jahren. Für jüngere Fahrer können Zuschläge anfallen.

Linksverkehr: Gewöhnungsbedürftig, aber machbar

In Australien fährt man links. Das Lenkrad befindet sich in australischen Mietfahrzeugen normalerweise rechts. Besonders beim Abbiegen und im Kreisverkehr muss man anfangs konzentriert bleiben.

Außerhalb der Städte kommen weitere Besonderheiten hinzu: lange Strecken ohne Tankstelle, Wildtiere auf der Fahrbahn und gelegentlich riesige Road Trains, also Lastwagen mit mehreren Anhängern.

Vor allem in der Dämmerung und nachts sind Kängurus eine ernst zu nehmende Gefahr. Sie können unvermittelt auf die Straße springen. Für einen entspannten Camperurlaub sollte man deshalb möglichst bei Tageslicht fahren.

Einreise nach Australien: Was deutsche Urlauber beachten müssen

Reisepass und Visum

Deutsche Staatsangehörige benötigen einen gültigen Reisepass und eine vor Reisebeginn erteilte Einreisegenehmigung. Ein Personalausweis reicht nicht.

Für einen dreiwöchigen Urlaub ist das eVisitor-Visum (Subclass 651) normalerweise die einfachste Lösung. Es ist kostenlos, gilt zwölf Monate und erlaubt innerhalb dieses Zeitraums mehrere Einreisen mit jeweils maximal drei Monaten Aufenthalt. Jeder Reisende, auch jedes Kind, benötigt eine eigene Genehmigung.

Beantragt wird das Visum über die offizielle australische Einwanderungsbehörde:

eVisitor-Visum offiziell beantragen

Der Reisepass muss für die Aufenthaltsdauer gültig sein. Bei Zwischenstopps in anderen Ländern können strengere Passgültigkeitsregeln gelten. Deshalb ist es sinnvoll, mit ausreichend langer Restgültigkeit zu reisen.

Vorsicht bei Lebensmitteln und Campingausrüstung

Australien hat besonders strenge Biosicherheitsregeln. Damit sollen eingeschleppte Schädlinge und Krankheiten verhindert werden.

Lebensmittel, pflanzliche und tierische Produkte sowie bestimmte Ausrüstungsgegenstände müssen bei der Einreise angegeben werden. Auch gebrauchte Wanderschuhe, Zelte und andere Campingutensilien können kontrolliert werden.

Wer seine Wanderschuhe aus Deutschland mitnimmt, sollte sie vorher gründlich reinigen. An den Sohlen dürfen möglichst keine Erde, Pflanzenteile oder Samen haften. Im Zweifel gilt: lieber deklarieren als verschweigen.

Medikamente und Krankenversicherung

Wer regelmäßig Medikamente benötigt, sollte diese in der Originalverpackung transportieren und gegebenenfalls eine englischsprachige ärztliche Bescheinigung mitnehmen. Bei bestimmten Wirkstoffen gelten besondere Einfuhrregeln.

Eine Auslandskrankenversicherung mit ausreichender Deckung und medizinisch sinnvollem Rücktransport ist dringend zu empfehlen. Deutsche gesetzliche Krankenversicherungen bieten für Australien normalerweise keinen umfassenden Schutz.

Was sollte man bei der Camper-Miete beachten?

Vor der Buchung lohnt es sich, die Mietbedingungen sorgfältig zu lesen. Besonders wichtig sind die Selbstbeteiligung bei Schäden, der Versicherungsschutz für Glas, Reifen und Unterboden sowie die erlaubten Straßen.

Einige Vermieter bieten sehr günstige Grundpreise an, verlangen aber hohe Gebühren für zusätzliche Fahrer, Campingausstattung oder eine Reduzierung der Selbstbeteiligung. Auch die Zahl der enthaltenen Kilometer sollte geprüft werden.

Bei der Fahrzeugübernahme empfiehlt es sich, sämtliche vorhandenen Schäden zu fotografieren. Das gilt auch für die Felgen, die Windschutzscheibe und den Innenraum. Generell sinnvoll ist es natürlich, sich für einen Anbieter zu entscheiden, der auch in Deutschland erreichbar ist (.z.B. CamperOase aus Winterbach) . So können schon im Vorfeld viele offene Fragen ganz unkompliziert geklärt werden.

Und noch etwas: Wildcampen ist in Australien keineswegs überall erlaubt. Je nach Bundesstaat, Gemeinde und Nationalpark gelten unterschiedliche Vorschriften. Besonders entlang der Great Ocean Road wird unerlaubtes Übernachten regelmäßig kontrolliert.

Für die Stellplatzsuche sind Camping-Apps wie WikiCamps Australia hilfreich. In Nationalparks sollten Übernachtungsplätze über die offiziellen Parkverwaltungen gebucht werden.

Wie viel Strecke ist in drei Wochen sinnvoll?

Der große Fehler vieler Australien-Neulinge besteht darin, die Entfernungen zu unterschätzen. Auf einer Karte sieht die Strecke von Sydney nach Adelaide relativ überschaubar aus. Tatsächlich legt man mit den empfohlenen Abstechern ungefähr 2.200 bis 2.600 Kilometer zurück.

Das entspricht im Durchschnitt rund 110 bis 130 Kilometern pro tatsächlichem Campertag. Einzelne Etappen fallen länger aus, andere Tage bleiben komplett fahrfrei.

Genau diese Mischung macht die Reise angenehm. Man hat Zeit für spontane Stopps, kann auch einmal zwei Nächte an einem besonders schönen Ort bleiben und muss nicht jeden Morgen schon um sieben Uhr weiterfahren.

Fazit: Australien ist ein Traumziel für Camper – wenn man sich Zeit lässt

Drei Wochen reichen nicht aus, um Australien kennenzulernen. Aber sie reichen für eine unvergessliche Reise entlang einer der abwechslungsreichsten Küsten des Kontinents.

Von der Skyline Sydneys über die weißen Strände der Jervis Bay und die Tierwelt in Victorias Nationalparks bis zu den gewaltigen Kalksteinfelsen der Great Ocean Road erlebt man auf dieser Strecke viele unterschiedliche Seiten Australiens.

Das Schönste am Camperurlaub ist dabei die Freiheit, nicht jeden Tag exakt durchplanen zu müssen. Wer einen besonders schönen Strand entdeckt, bleibt einfach etwas länger. Wer morgens Kängurus neben dem Campingplatz beobachtet, frühstückt eben später.

Und vielleicht ist das ohnehin die beste Art, Australien zu entdecken: nicht möglichst schnell möglichst weit zu fahren, sondern sich Zeit für die vielen kleinen Erlebnisse unterwegs zu nehmen.

Stand der Einreise- und Führerscheininformationen: Oktober 2026. Die Bestimmungen können sich ändern. Vor der Abreise empfiehlt sich ein Abgleich mit dem Auswärtigen Amt, der australischen Einwanderungsbehörde und den Mietbedingungen des Camper-Anbieters.

Der Artikel ist als redaktioneller Entwurf ausgearbeitet, aber noch nicht in WordPress angelegt.

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