Das Thema „Reisen mit dem Wohnmobil“ boomt. Die Zahl von neu angemeldeten Wohnmobilen erreicht neue Höchststände, Youtube-Kanäle von Kastenwagen-Ausbauern und Weltreisenden sprießen noch immer wie Pilze aus dem Boden. Da wird es Zeit, dass sich auch die Öffentlich-Rechtlichen-Fernsehsender diesem Thema etwas intensiver annehmen. Der SWR springt mit einer dreiteiligen Doku mit Namen „Im Wohnmobil durch Europa“ auf den Zug auf und nimmt uns mit auf die Reise – von Herbert und Hilde, von Nima und Steve und von Patrick und Verena.

Erstgenanntes Paar ist schon im Rentenalter und möchte nun das Campen ausprobieren. Nachdem die anfängliche Suche nach ihrem Traummobil zum Kaufen nicht von Erfolg gekrönt war, beschließt das Paar, für die allererste Tour erst einmal ein Mobil zu mieten. Ihre Jungfernfahrt führt sie zu den oberitalienischen Seen.

Nima und Steve (42 und 38) bezeichnen sich als „digitale Nomaden“, sind mit einem selbst ausgebauten Transporter unterwegs und verdienen ihr Geld von unterwegs als Texterin und Softwareentwickler. Zum Überwintern zieht es die beiden nach Griechenland, wo sie ihrem Hobby frönen können – dem Klettern.

Und auch das Pärchen Patrick und Verena zieht es in den Süden – nach Afrika. In ihrem selbst ausgebauten LKW wollen sie zeitlich unbegrenzt auf Achse sein, sich durch Vorträge und Bücherschreiben finanzieren.

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