Mit dem Pizzaofen zum Camping: Video-Vorstellung ooni Karu 12

Wie oft lese ich auf Instagram von anderen CampingBuddies, die entweder eine Kapsel-Kaffeemaschine, einen wuchtigen Gasgrill oder sogar eine Geschirrspülmaschine mit auf Reisen nehmen. Und jedes Mal denke ich mir: „Also ICH brauche das alles nicht.“ – Und das stimmt. Und genau das gleiche denken diese Menschen über mich, wenn ich erzähle, ich nähme ab sofort einen portablen Pizzaofen mit auf Tour. Von „Glamping“ ist die Rede und mindestes genauso oft höre ich „was für ein Quatsch!“ Natürlich haben sie Recht, doch wer erst einmal von den Pizzen probiert hat, die solch ein Ofen zu backen vermag, der denkt vielleicht etwas anders darüber ….

Am Anfang stand die Idee, einen Pizzaofen für den heimischen Garten anzuschaffen. Da sind Größe und Befeuerungsart natürlich egal. Schnell ergab die Recherche aber, dass es durchaus auch Exemplare gibt, die sich für den Einsatz im Camper (bzw. davor) eignen könnten. Wie etwa der hier gezeigte ooni Karu 12 (349 Euro). Dieses Gerät lässt sich nämlich mit Holz, Holzkohle oder Gas befeuern, hat anklappbare Füße und wiegt „nur“ 12 Kilogramm. Zugegeben, in VW California, Mercedes Marco Polo und selbst in den meisten ausgebauten Sprintern wird sich kein Platz für den Karu 12 finden, in vielen (vor allem aufgelasteten) größeren Wohnmobilen sieht das oftmals anders aus. Mit seinen 40 cm Breite, rund 17 cm Höhe (ohne Schornstein) und etwa 55 cm Länge bekommt man ihn in der Heckgarage recht gut verstaut – zumindest wir mit unserem Eura Mobil Sport Freestyle haben da kein Problem.

Weiteres Zubehör

Wie bereits erwähnt, lässt sich der ooni Karu 12 sowohl mit Holz, wie auch mit Holzkohle und Gas befeuern. Wer letztgenannte Variante nutzen möchte, der muss allerdings noch einiges an Zubehör ordern (einen Brenner, sowie Schlauch und Gasregler für den Anschluss). Doch genau diese Flexibilität ist es, die uns so gefällt. In unserem Video des Karu 12 haben wir ihn mit Holz befeuert, uns am wundervollen Geruch des verbrennenden Holzes erfreut und das Urtümliche am Pizzabacken genossen. In der Folge haben wir den Pizzaofen dann noch auf der Terrasse und auf dem Balkon genutzt und beide Male die Gas-Variante ausprobiert (auf einem Balkon bleibt einem ja gar nichts anders übrig). Und was sollen wir sagen, auch diese Befeuerungsart macht Laune und ist zudem leichter zu handeln, da man die Hitze einfach einstellt und nicht ständig nach dem Feuer schauen muss.

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Nun zum Umgang mit dem ooni Karu 12:

Wer den Pizzaofen auf Reisen mit Gas betreiben will und obig genanntes Zubehör angeschafft hat, der kann über den Drehregler am hinteren Ende den Brenner mittels integriertem Piezo-Zünder entfachen und die Hitze einstellen. Auf höchster Stufe ist der Ofen nach rund 15 Minuten auf Betriebstemperatur – und das bedeutet, dass der Pizzastein (den man zum Reinigen herausnehmen kann) über 300 Grad und der obere Teil des Ofens (innen) über 500 Grad heiß ist. Besonders schön dabei: Die Füße des Karu 12 sorgen dafür, dass die Hitze nie bis zur Standfläche kommt. Ihr könnt den Ofen also sogar auf einem herkömmlichen Campingtisch aufstellen und nutzen. Ein „Hitzeschild“ ist nicht notwendig.

Du findest die CampingBuddies auch auf:

Einmal auf Temperatur brauchen die bis zu 30 cm großen Pizzen – daher der Name Karu 12 (Zoll) – rund 60 Sekunden, bis sie fertig sind. Doch Obacht: Während dieser Zeit MÜSST ihr die Pizza mehrfach drehen, da die Hitze im hinteren Teil des Ofens ungleich höher ist also vorne.

Wer das beherzigt und nicht etwas zwischendurch auf die Toilette oder an den Kühlschrank geht, der wird von den wundervollen Pizzen begeistert sein. Ich jedenfalls bin es und werde euch daher in unregelmäßigen Abständen auf unserem Instagram-Kanal mit Bildern von leckeren Pizzen foltern. Doch das tut mir überhaupt nicht leid 😊

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Diese beiden Dinge braucht ihr, wenn ihr den Karu 12 mit Gas befeuern wollt:
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+ Gasdruck-Regler: https://de.ooni.com/products/ooni-hose-and-gas-regulator

Video

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