Gas oder Kohle? Die Frage nach der Befeuerungsart beim Grill beschäftigt mit Nichten nur Grill-Freunde im heimischen Garten. Auch unterwegs mit Zelt, Camper oder Caravan muss jeder für sich entscheiden, was für ihn praktischer ist und was man persönlich vorzieht. Vor einiger Zeit haben wir euch auf unserer Facebook-Seite zu dem Thema einmal befragt und das Ergebnis war – wie erwartet – ausgeglichen. Ein Gas-Grill-Modell wurde bei der Befragung allerdings mehr als einmal genannt und so wollten wir eben diesen – den SKOTTI Gasgrill – doch einmal etwas genauer unter die Lupe nehmen.

Der nur 3,0 Kilogramm leichte und komplett zerlegbare SKOTTI wird von der deutschen Firma Vennskap GmbH & Co. KG aus 40668 Meerbusch hergestellt und vertrieben. Er besteht komplett aus Edelstahl und fast alle Teile lassen sich in der Spülmaschine reinigen. Die Aufbauanleitung ist extrem leicht verständlich (den Aufbau schafft wirklich jeder. Auch mit zwei linken Daumen) und dank der praktischen Tasche (ebenfalls Spülmaschinen-fest) lässt er sich sehr gut transportieren. Ach ja: Wenn eure Gaskartusche mal alle ist, kann man den SKOTTI sogar mit Kohle oder mit Holz befeuern – der Edelstahl-Konstruktion sei Dank.

, SKOTTI Gasgrill für unterwegs im Test

Der Aufbau des SKOTTI dauert ungefähr fünf Minuten, das „Vorheizen“ des Rosts noch einmal etwa zwei Minuten. Dann kann es losgehen. Je nachdem, wie stark man die Gaszufuhr aufdreht oder nicht muss man natürlich mal mehr bzw. weniger aufs Grillgut Acht geben. Denn bei voller Power gibt’s schneller Briketts als man gucken kann. Doch wenn man sich einmal an die optimale Gaszufuhr herangetastet hat, läuft’s wie’s Brezelbacken. Dabei ist es egal, ob man Fleisch, Würstchen, Soja-Burger, Grillkäse oder Grillgemüse auf den SKOTTI schmeißt. Und auch die Größe der Grillfläche erfüllt unsere Erwartungen. Für eine vierköpfige Familie ist genügend Platz vorhanden und weil es am Rand etwas weniger heiß wird, kann man hier auch mal einige Sachen „parken“.

Betrieben wird der SKOTTI primär mit kleinen Gaskartuschen mit Gewinde (wie etwa von Primus. Auf den Bildern unten gut zu erkennen). Allerdings kann optional auch ein Adapter bestellt werden, mi dem der kleine Gasgrill z.B. beim Campen mit Wohnmobil oder Wohnwagen auch mit den größeren 5Kg- oder 11Kg-Gasflaschen betrieben werden kann.

Fazit

Was soll ich sagen? Der SKOTTI gefällt mir echt gut. Bei den ersten Tests hat er sich keine Blöße gegeben, die Verarbeitung wirkt vorbildlich und das sehr geringe Packmaß ist echt klasse. Jetzt wird sich der SKOTTI in den kommenden Monaten und Jahren im „harten“ Camping-Einsatz bewähren müssen. Und selbstverständlich werde ich auch davon weiter berichten. Also, stay tuned – am besten mit unserem NEWSLETTER!

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Zu haben ist der SKOTTI Gasgrill unter anderem direkt beim Hersteller. Sein Preis: 159 Euro

Galerie

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