Ja, ich muss es gestehen, ich bin ein Wohnbus-Fan. Und das schon viele Jahre. Dass ich selbst mit meiner Familie mit einem Eura Mobil Alkoven-Mobil unterwegs ist, hat viele Gründe. Doch tief in meinem Herzen stehe ich auf Wohnbusse. Und so freue ich mich besonders, dass wir ab sofort den lieben Basti (24 Jahre jung) aus Augsburg bei seinem Projekt begleiten dürfen und im regelmäßig beim Ausbau eines 20 Jahre alten MAN-Linienbusses über die Schulter blicken können.

In unregelmäßigen Abständen befragen wir Basti nach dem aktuellen Stand, den besonderen Herausforderungen und den weiteren Plänen, die er mit seinem zwölf Meter langen Bus hat. Nun denn, lasset die Spiele beginnen ….

Teil 1:

Hallo da draußen. Ich bin Basti. 24 Jahre alt und nach meinem letzten Urlaub mit einem VW T5 im Camping-Fieber. Schon direkt nach dem Urlaub 2019 war klar: Ich baue mir auch einen Bus aus – nur eben einen etwas größeren. Als gelernter LKW- und Baumaschinen-Mechaniker kenne ich mich mit großen Dingern aus und daher sind weder Führerschein noch mangelndes technisches Verständnis der Materie ein Problem für mich.

Wohnbus selbst ausbauen

Nach langem Suchen auf den diversen Portalen wurde ich schlussendlich bei Ebay-Kleinanzeigen fündig. In Saarbrücken stand „mein“ MAN A20 (NÜ 313) und sollte für schlappe 1.100 Euro den Besitzer wechseln. Da muss ich zuschlagen. Ok, die Laufleistung ist mit rund 850.000 Kilometern nicht gerade wenig, aber wenn man diese Motoren vernünftig pflegt, dann halten die locker über eine Mio. Kilometer. Und wie gesagt: Ich bin LKW-Mechaniker 😊

In meinem Kopf hatte ich sofort einen recht klaren Plan, wie der Innenraum aussehen soll. Aber vor den Ausbau-Teil hat der unbarmherzige Camper- und Buslife-Gott leider das Leerräumen und Vorbereiten gestellt. Mist! Wobei das Rausreißen der vielen Stühle (wenn sie jemand haben möchte, bitte bei mir melden) und Haltestangen noch der angenehmere Teil war. Als deutlich ätzender stellte sich das Entfernen des alten Bodenbelags heraus.

Wohnbus selbst ausbauen

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Doch aus dieser unangenehme Part ist nun geschafft und es folgt das Verlegen des neuen Bodens. Ich habe mich hier für PVC ins Holzoptik entschieden. Im zweiten Teil werde ich euch dann von den Verlegearbeiten und meinen weiteren Plänen berichten. Also, stay tuned. Und wenn ihr mögt, folgt mir gerne auch auf Instagram und Youtube.

Ich bitte die schlechte Tonqualität zu entschuldigen, ich hoffe, in den kommenden Videos bekomme ich das besser hin.

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