Buddies stellen sich vor: Mit Kind und Kegel im Land Rover Defender mit Dachzelt

Hallo ihr, sind Elisa (40, ich), Jan (42), Lotta (10) und Hannes (7) und wir kommen aus dem schönen Rheinhessen.

Wir fahren unseren geliebten HUGO (einen Land Rover Defender), Baujahr 2013 nun seit etwas mehr als 4 Jahren. Bepackt mit Dachzelt, Outdoorküche, Kanistern, Solardusche und Co. reisen wir mit ihm durch die Gegend. Er ist ein treuer und guter Begleiter für kleinere Reisen innerhalb Europas. Wir haben ihn uns als familientauglichen Overlander ausgebaut, um die Straßen und Routen nehmen zu können, die „ruhiger sind“. Quasi „the road less traveled“ und auch soooo oft Glück mit wunderschönen Stellplätzen mitten in der Natur haben.

Die Idee mit dem Defender ist voll auf meinen „Mist gewachsen“. Es war schon jahrelang mein Traumauto, und als dann klar war, dass er nicht mehr gebaut wird, wollten wir unbedingt noch einen ergattern. Wir hatten uns viele ältere aber auch neuere Fahrzeuge angeschaut und bei HUGO stimmte einfach alles. Somit wurde er vor sechs Jahren Teil unserer Familie und ein Jahr später ausgebaut. HUGO war serienmäßig mit sieben Sitzen ausgestattet, die ich nach und nach ausgebaut habe. Desto mehr serienmäßige Sachen ausgebaut wurden, desto mehr DIY-Sachen wurden eingebaut. Mittlerweile würde ich ihn tatsächlich als fertig bezeichnen.

Dennoch sind wir oft am überlegen, wann wir aus HUGO rausgewachsen sind. Aber die Vorteile eines kleinen Fahrzeugs (im Vergleich zu einem LKW, was unsere nächste Wahl wäre) sind doch enorm. Einfach auf einem PKW-Parkplatz parken. geringere Kosten bei Sprit, Fähre, etc. Außerdem ich finde es spannend, mich reduzieren zu müssen. Mit HUGO reisen ist ein bisschen wie Wandern mit Auto. Er ist wie ein überdimensionaler Rucksack, wo man nur das Wichtigste mitnehmen kann. Ja, ich bewundere tatsächlich Menschen, die tatsächlich nur mit Rucksack, Fahrrad oder Kajak auf große Tour gehen. Für uns ist es diese Art zu reisen geworden und wir lieben sie!

Andere Dachzelt-Freunde im Interview

In Sachen Reise-Equipment haben wir inzwischen eine recht lange Liste vorzuweisen 😊 Für die Kinder immer z.B. immer ein Schnitzmesser dabei. Dann sind sie quasi immer beschäftigt. Denn damit haben sie auf Reisen schon die „dollsten Dinge“ gebaut. Dann natürlich unser Dachzelt. Wir lieben es. Es ist eines der ersten Zelte überhaupt in Deutschland, das wir noch beim Croudfunding in den USA von iKamper gekauft haben. Und es war genau die richtige Entscheidung für zwei Erwachsene und zwei Kids. Des Weiteren möchte ich unsere Küchenbox nicht mehr missen, die wir nun seit zwei Jahren haben – Klappe auf und los gehts. So viel besser als die erste Variante mit der Küche an der Hecktür. Dann die Rhino-Rack Markise. Bei Regen können wir dann im trockenen Kochen und Essen. Und wir lieben unseren Frontrunner Reserverad-Grill. Wenn wir eine Stelle finden, wo wir ein Feuer machen können, ist der einfach genial.

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Die erste Reise mit HUGO ging nach Norwegen. Ein Traum. Drei Wochen haben wir Natur, Land und Leute kennen und lieben gelernt. Da waren wir dann total angefixt von dieser Art zu reisen. Im Jahr drauf sind wir eine große Tour durch die italienischen und slowenischen Alpen gefahren und durch Teile von Ungarn. Letztes Jahr sind wir vom Mittelmeer bis and den Atlantik queer über die Pyrenäen gefahren. Der Hammer! Dieses Jahr geht es für uns nach Rumänien. Dort wollen wir einen Monat durch die Karpaten bis ans Schwarze Meer fahren

Unsere Reisen dokumentieren wir in Videos, die ihr auf YouTube finden könnt und wir haben natürlich auch einen Instagram-Account, wo wir nicht nur von den Reisen berichten, sondern auch aus unsrem Alltag mit Hund, Pony, Kind und Kegel. Also, man sieht sich. Und wenn ihr Frage zu uns, zu HUGO oder unserer Art zu Reisen habt, dann scheibt die gerne in die Kommentare. Wir würden uns freuen.

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